In jedem dritten Website-Auftrag geht es um Funktionen und Layout auf dem Smartphone. "Wie sieht das denn aus?" "Funktioniert das?" "Kostet das extra?" Uns beschäftigt diese Unsicherheit schon lange, obwohl "Responsive Webdesign" eigentlich zum Standard gehören sollte.
Warum also sind Kund:innen am Anfang solcher Projekte unsicher, ob die neue Website auf allen Geräten richtig dargestellt wird?
2 Ursachen kommen hier besonders in Frage:
Separate Position im Angebot
Viele Kund:innen hatten bei früheren Agenturen die Erfahrung, dass "Responsive Webdesign" als separate Position im Angebot aufgeführt war. Wenn diese Position nicht umgesetzt wird, stellt sich die Frage: Wie sieht die Website auf mobilen Geräten aus? Ist die Anpassung so aufwendig, dass sie zusätzlich berechnet wird? Wird diese Position im Verhältnis zu den anderen auch passend priorisiert bzw. von Beginn an in der Umsetzung bedacht? In einer Zeit, in der 70% des Web-Traffics mobil sind, sollte dies doch Standard sein.
Responsive schon oft Standard
Design nicht an die Kund:innen angepasst
Nahezu jede seriöse Web-Agentur benutzt entweder einen bekannteren Page-Builder oder ein Framework für individuellere Umsetzungen. Diese bringen von Haus aus Stylings mit sich, die es teilweise gar nicht anders zulassen, als dass die Website auf mobilen Geräten, schon allein durch die Nutzung eben solcher Builder und Frameworks, anders als die Desktop-Variante und somit angepasst aussieht. Und eben da ist das zweite Problem: "Responsive Webdesign" ist schon längst Standard, nur müssen wir das unseren Kund:innen auch transparent kommunizieren UND an diesem Punkt in der Programmierung nicht aufhören. Denn das scheint in manchen Projekten zu passieren und das kann zu keinem guten Ergebnis führen.
Jede:r Kund:in hat unterschiedliche Inhalte und Corporate Designs, die nicht nahtlos in jedes Framework oder jeden Page-Builder integriert werden können. Dies führt dazu, dass die Website auf Smartphones oft unvorteilhaft aussieht.
Transparente Kommunikation
Was können wir tun?
Auch wenn die letzten Schritte im "Responsive Webdesign" mühsam erscheinen, gehören sie zur modernen Frontend-Arbeit. So wissen die Kund:innen schon vorher, dass die neue Website auch auf jedem Endgerät optimal aussieht und für die eigenen Referenzen ist das sicher auch nicht schlecht.