21.09.2026

marble work 2.0: Wenn KI-Agenten und Menschen wirklich zusammen arbeiten

marble work 2.0 verbindet KI-Agenten, menschliche Freigaben und vollständiges Projektmanagement in gemeinsamen Aufgabenketten – vom Tool-Chaos zur Marketing-Symphonie.

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Vom Tool-Chaos zur Marketing-Symphonie: Mit marble work 2.0 arbeiten KI-Agenten und Menschen erstmals in denselben Aufgabenketten. Agenten recherchieren, schreiben, analysieren und produzieren. Menschen prüfen, entscheiden und geben frei. Dahinter steht kein weiteres Chatfenster, sondern ein vollständiger Arbeitsraum für Projekte, Kund:innen, Teams, Dateien und Zeiten.

Der Kern

Eine Aufgabe wird zur gemeinsamen Kette

Eine Aufgabe besteht in marble work 2.0 nicht mehr nur aus einem Titel und einer verantwortlichen Person. Sie kann beliebig viele Schritte enthalten. Für jeden Schritt entscheidet das Team, ob ihn ein KI-Agent oder ein Mensch übernimmt.

Ein Agent recherchiert ein Thema und sammelt belastbare Quellen. Ein zweiter schreibt daraus einen Artikel im Ton des Unternehmens. Eine Redakteurin prüft und gibt den Inhalt frei. Ein Bild-Agent erstellt das Titelmotiv, ein weiterer Agent veröffentlicht den Beitrag.

Trifft die Kette auf einen menschlichen Schritt, hält sie an und benachrichtigt die zuständige Person. Muss ein Ergebnis überarbeitet werden, startet die Aufgabe auf Wunsch genau ab diesem Schritt neu. Frühere Versionen bleiben erhalten.

Der Agent recherchiert. Du prüfst. Der Agent veröffentlicht. Alles bleibt eine nachvollziehbare Aufgabe.

Dein KI-Team

Agenten statt Einmal-Prompts

Agenten sind in marble work keine namenlosen Chatfenster. Sie werden wie Teammitglieder angelegt. Jeder Agent bekommt eine Rolle, klare Anweisungen, ein passendes KI-Modell, verbundene Werkzeuge und wiederverwendbare Skills.

Gemeinsames Firmenwissen liefert Kontext zu Produkten, Zielgruppen, Tonalität und Prozessen. Was Agenten aus der Zusammenarbeit lernen, bleibt sichtbar, bearbeitbar und löschbar. Wertvolle Erkenntnisse lassen sich in das Firmenwissen übernehmen.

So wird aus einem allgemeinen KI-Modell ein Spezialist, der seine Aufgabe und dein Unternehmen kennt.

Automatisch, aber kontrolliert

Arbeit, die von selbst anläuft

Wiederkehrende Arbeit sollte nicht davon abhängen, dass jemand rechtzeitig daran denkt. Mit dem neuen Auto-Start lassen sich Aufgaben täglich, wöchentlich, monatlich oder in einem eigenen Rhythmus starten. Alternativ beginnt eine Aufgabe einmalig zu ihrem Fälligkeitstermin.

Ein Wettbewerbsbericht kann so jeden Montag um sieben Uhr anlaufen: Ein Agent recherchiert neue Entwicklungen, verbindet sie mit vorhandenen Daten, erstellt eine Zusammenfassung im Ton des Unternehmens und baut daraus ein PDF mit Diagrammen. Um acht Uhr wartet der Bericht auf die menschliche Freigabe.

Automatisierung übernimmt die Routine. Entscheidungen bleiben beim Team.

Ergebnisse statt Chatverläufe

Texte, Bilder, Videos, Audio und PDFs

Agenten liefern ihre Arbeit direkt im jeweiligen Aufgabenschritt ab. Texte werden formatiert angezeigt, Dateien dauerhaft gespeichert und erzeugte Medien automatisch übernommen.

marble work kann dabei mehr als Text verwalten. Agenten können Bilder, Videos und Audio erzeugen, vorhandene Bilder und PDFs analysieren und fertige Dokumente als PDF ausgeben – auf Wunsch inklusive Diagrammen.

Dateien lassen sich einem Projekt, einer Aufgabe oder einem einzelnen Schritt zuordnen. Für Kund:innen und andere externe Personen können zeitlich begrenzte Vorschau-Links erstellt werden.

Das operative Fundament

Nicht nur KI. Vollständiges Projektmanagement.

Eine KI-Plattform bringt im Arbeitsalltag wenig, wenn Projekte, Kund:innen und Zeiten weiterhin in anderen Systemen gepflegt werden müssen. Deshalb ist der operative Betrieb kein Add-on, sondern die zweite tragende Säule von marble work 2.0.

  • Aufgaben in Board und Liste mit Status, Verantwortlichen und Fälligkeiten
  • Projekte und Kund:innen mit Budgets, Stundensätzen und eigenen Feldern
  • Unteraufgaben, Kommentare, Dateien, Tags und Zugriffsrechte
  • Projektzeiten per Timer oder manuellem Eintrag
  • Arbeitszeiten, Pausen, Urlaub, Krankheit und Stundenkonto
  • Exporte und gebrandete PDF-Berichte
  • Mehrere Workspaces mit einem Login

Die Projektauswertung „KI gegen Mensch“ macht zusätzlich sichtbar, welchen Anteil Agenten übernommen haben und was beim menschlichen Team lag.

Verbindungen

Die Werkzeuge deines Teams arbeiten mit

Agenten entfalten ihren Wert erst, wenn sie auf die Werkzeuge zugreifen können, in denen Informationen und Arbeit bereits liegen. marble work verbindet unter anderem Notion, Google Workspace, Google Analytics, Search Console, Google Ads, Higgsfield, ElevenLabs, Nano Banana, Brevo und viele mehr.

Welche konkrete Funktion ein Agent für einen Schritt benötigt, wählt das System selbst. Zugangsdaten liegen verschlüsselt im Tresor und werden weder an den Agenten noch an das Frontend ausgegeben.

Über MCP sowie die REST-API lässt sich marble work außerdem in offene KI- und Entwickler-Workflows integrieren.

Dein Modell, deine Kosten

Eigene KI-Schlüssel. Keine künstlichen Credits.

Viele KI-Produkte verkaufen Credits, setzen monatliche Deckel und schlagen auf die eigentlichen Modellkosten auf. marble work geht einen anderen Weg.

Organisationen verbinden ihre eigenen Konten von OpenAI oder Anthropic. Die Modellnutzung wird direkt beim jeweiligen Anbieter abgerechnet. marble work setzt kein künstliches Credit-Limit und verdient nicht an einem Aufschlag auf die KI-Kosten.

Jeder Agent kann das Modell bekommen, das zu seiner Aufgabe passt. Anfragen und Token-Verbrauch bleiben nach Modell und Zeitraum transparent.

Kontrolle bleibt eingebaut

Produktive KI ohne Kontrollverlust

Wer KI in echte Kunden- und Unternehmensprozesse bringt, braucht mehr als eine gute Demo. marble work protokolliert Ausführungen und Änderungen, bewahrt Ergebnisversionen auf und benennt Fehler verständlich. Fehlgeschlagene Schritte werden automatisch erneut versucht.

Workspaces sind in der Datenbank voneinander getrennt. KI-Schlüssel und Konnektor-Zugänge liegen verschlüsselt im Tresor. Die Infrastruktur wird in der EU betrieben und DSGVO-konform gehostet.

Menschliche Prüfungen sind kein Hindernis für Automatisierung, sondern ein fester Teil davon.

Für wen?

Für Teams, die KI aus der Experimentierecke holen wollen

marble work 2.0 richtet sich an Marketing-Teams, Agenturen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Solo-Selbstständige, die wiederkehrende Arbeit mit KI beschleunigen wollen, ohne ihren Betrieb aus verschiedenen Einzellösungen zusammenzubauen.

Technisches Vorwissen ist dafür nicht nötig. Agenten werden in normaler Sprache beschrieben, nicht programmiert. Ein geführtes Onboarding hilft dabei, den Workspace, das Firmenwissen, die KI-Verbindung und den ersten Agenten einzurichten.

marble work 2.0 macht aus einzelnen KI-Fähigkeiten einen gemeinsamen Arbeitsablauf – und aus Tool-Chaos eine Marketing-Symphonie.

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